Ich denke, dass das Thema Selbstliebe eines unserer ganz großen Lebensbegleiter ist. Es fällt uns unendlich schwer, uns immer genau so, wie wir sind, zu lieben. Wir begegnen täglich viel zu vielen gesellschaftlichen Idealen, vergleichen uns dann damit und fallen immer wieder in die destruktive Energiespirale der Selbstkritik, Selbstbeurteilung und Selbstverurteilung.

Auch wenn wir noch hunderte Bücher und Texte darüber lesen, wie wir uns selbst lieben können, und noch so viele Übungen dazu ausführen, solange wir nicht tief in unserem Innersten erkennen, dass wir einzigartig und mit niemandem auf dieser Welt vergleichbar sind, werden wir den Schlüssel zur Selbstliebe immer wieder aus unserem Fokus verlieren.

Erzengel Chamuel - Die Energie der bedingungslosen Liebe

02.04.2015 06:00 Von: Barbara Heider-Rauter

Das Thema Liebe ist wohl so alt wie die Menschheit selbst. Meistens jedoch meinen wir, wenn wir von der Kraft der Liebe sprechen, eher eine Energie der Abhängigkeit von der Befindlichkeit einer Person, die unserem Herzen nahe ist. Erzengel Chamuel unterstützt uns dabei, in die Kraft der bedingungslosen Liebe zu kommen. Dies ist eine mächtige Energie, die unser Leben grundlegend verändern kann. Sobald wir nämlich von der abhängigen, bedürftigen Liebe in die Liebe, die keinerlei Bedingungen mehr stellt, hineinwachsen, sind wir auf einmal kraftvoll, frei und erkennen unsere uns zugrunde liegende Macht. Wir limitieren uns selbst nicht mehr und damit auch nicht den Ausdruck unserer Liebe. Ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie einfach es mir erschien, als ich das erste Mal über die Energie der bedingungslosen Liebe las. War ja alles ganz klar in mir, und selbstverständlich liebte ich alle Lebewesen, inklusive Menschen, ohne Bedingungen an meine Liebe zu knüpfen, meinte ich. Dann begann ich jedoch, mich etwas intensiver mit der Liebe zu beschäftigen, und es war ganz schnell gar nichts mehr so klar. Ich fand heraus, dass ich mich selbst nicht ohne wenn und aber liebte und dadurch auch nicht die Möglichkeit hatte, mein Umfeld so zu lieben, wie es eben war.